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Stress-Prävention
mit RELIEF® Individual

Ein paar Begriffe rund um das Thema

Belastung
Belastungen sind grundsätzlich positiv. Sich Anforderungen aller Art (z.B. Aufgaben, Verantwortung) zu stellen dient zum Aufbau (oder Abbau) von körperlichen wie psychischen Ressourcen.

Fehlbelastung oder positive Belastung?
Ab wann eine Belastung zur Fehlbelastung wird, entscheidet sich an den Folgen.

Je nach Person kann dieselbe Belastung positiv oder negativ wirken.
Neben genetischer Veranlagung ist der körperliche bzw. psychische «Trainings-Stand» eines Menschen Haupt-Einflussgrössen.

Jedoch: eine direkte Kausalität ist oft sehr schwer zu beantworten!

Psychische Belastungen
Psychische Belastungen kennen verschiedene Arten:

  • Kognitive Belastungen
    Aufmerksamkeit, Wahrnemungsleistung, geistige Verarbeitungsprozesse
  • Willens-Belastungen («Volitive»)
    Entscheide fällen & durchsetzen
    Durchhalten und sich beherrschen müssen
  • Emotionale Belastungen
    Bewertung eigene Leistung, Selbsteinschätzung, Beziehungsbotschaften entschlüsseln
  • Seelische Belastungen
    Schicksalsschläge, Mobbing, Existenzangst

(Die Beispiele sind selbstredend nicht abschliessend)

Stressoren
Stressoren sind quasi die Quellen – das was bei uns Stress auslöst.

Unsere individuelle Bewertung der Stress-Quellen kann zu Stress führen.

Typische Quellen sind beispielsweise:

  • «Bindung» (Der Kontakt zu anderen Menschen)
  • «Orientierung» (Ziele zu haben und den Sinn zu verstehen)
  • «Konstrolle» (Einfluss nehmen können, selber entscheiden)
  • «Selbstwert» (Wahrnehmung durch andere, mich selber)

Je nach Bewertungs-Muster werden Menschen unterschiedlich Stress empfinden.

 

Stress

Stress ist ein Zustand aussergewöhnlicher körperlicher, seelischer oder geistiger Anforderungen, der sich durch den Einsatz aller verfügbarer Kräfte beheben lässt

Stress ermöglicht rasche Kampf- oder Fluchtbereitschaft und dient(e) der Überlebensfähigkeit

Unter Stress richtet ein Mensch sämtliche Sinne und Körperfunktionen auf ein Ziel

Stress ist grundsätzlich Teil des Lebens individuell verschieden und zunächst nicht negativ.

Wichtig: problematisch wird Stress erst als Dauerstress / chronischer Stress

Burnout

Burnout ist ein Zustand geistiger und emotionaler Erschöpfung, der als Prozess im Zusammenbruch endet

Ursache ist u.a. dauerhafter negativer Stress. Erste Anzeichen sind oft pausenloses Arbeiten und Nichtbeachtung der eigenen Bedürfnisse. Die Symptome reichen von Durchschlafstörungen bis hin zu Depressionen.

Zur Behandlung eines ausgewachsenen  Burnout-Syndroms ist psychotherapeutische Hilfe nötig!

Burnout-Zyklus nach Freudenberger

Der Burnout-Zyklus von Freudenberger zeigt den möglichen Verlauf einer Burn-Out Depression.

Ein paar Begriffe rund um das Thema

Belastung

Belastungen sind grundsätzlich positiv. Sich Anforderungen aller Art (z.B. Aufgaben, Verantwortung) zu stellen dient zum Aufbau (oder Abbau) von körperlichen wie psychischen Ressourcen.

Fehlbelastung oder positive Belastung?

Ab wann eine Belastung zur Fehlbelastung wird, entscheidet sich an den Folgen.

Je nach Person kann dieselbe Belastung positiv oder negativ wirken.
Neben genetischer Veranlagung ist der körperliche bzw. psychische «Trainings-Stand» eines Menschen Haupt-Einflussgrössen.

Jedoch: eine direkte Kausalität ist oft sehr schwer zu beantworten!

Psychische Belastungen

Psychische Belastungen kennen verschiedene Arten:

  • Kognitive Belastungen
    Aufmerksamkeit, Wahrnemungsleistung, geistige Verarbeitungsprozesse
  • Willens-Belastungen («Volitive»)
    Entscheide fällen & durchsetzen
    Durchhalten und sich beherrschen müssen
  • Emotionale Belastungen
    Bewertung eigene Leistung, Selbsteinschätzung, Beziehungsbotschaften entschlüsseln
  • Seelische Belastungen
    Schicksalsschläge, Mobbing, Existenzangst

(Die Beispiele sind selbstredend nicht abschliessend)

Stressoren

Stressoren sind quasi die Quellen – das was bei uns Stress auslöst.

Unsere individuelle Bewertung der Stress-Quellen kann zu Stress führen.

Typische Quellen sind beispielsweise:

  • «Bindung» (Der Kontakt zu anderen Menschen)
  • «Orientierung» (Ziele zu haben und den Sinn zu verstehen)
  • «Konstrolle» (Einfluss nehmen können, selber entscheiden)
  • «Selbstwert» (Wahrnehmung durch andere, mich selber)

Je nach Bewertungs-Muster werden Menschen unterschiedlich Stress empfinden.

Stress

Stress ist ein Zustand aussergewöhnlicher körperlicher, seelischer oder geistiger Anforderungen, der sich durch den Einsatz aller verfügbarer Kräfte beheben lässt

Stress ermöglicht rasche Kampf- oder Fluchtbereitschaft und dient(e) der Überlebensfähigkeit

Unter Stress richtet ein Mensch sämtliche Sinne und Körperfunktionen auf ein Ziel

Stress ist grundsätzlich Teil des Lebens individuell verschieden und zunächst nicht negativ.

Wichtig: problematisch wird Stress erst als Dauerstress / chronischer Stress

Burnout

Burnout ist ein Zustand geistiger und emotionaler Erschöpfung, der als Prozess im Zusammenbruch endet

Ursache ist u.a. dauerhafter negativer Stress. Erste Anzeichen sind oft pausenloses Arbeiten und Nichtbeachtung der eigenen Bedürfnisse. Die Symptome reichen von Durchschlafstörungen bis hin zu Depressionen.

Zur Behandlung eines ausgewachsenen  Burnout-Syndroms ist psychotherapeutische Hilfe nötig!

Burnout-Zyklus nach Freudenberger

Der Burnout-Zyklus von Freudenberger zeigt den möglichen Verlauf einer Burn-Out Depression.

Warum ist Stress-Prävention wichtig?

Rechtliche Grundlagen - hättest Du das gewusst?

Auszug aus Wegleitung des SECO*
«…Der Schutz der physischen und psychischen Gesundheit ist eine gemeinsame Aufgabe von Arbeitnehmern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitgeber.

Die Verantwortung des Arbeitgebers bezieht sich auf alle arbeitsbezogenen Faktoren, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Der Arbeitgeber trägt die Verantwortung dafür, dass an keinem Arbeitsplatz die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmer und der Arbeitnehmerinnen beeinträchtigt wird….»

*Quelle: SECO / Wegleitung zur Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (www.seco.admin.ch)

Ökonomische Faktoren

Auszug aus einer Studie des SECO*:

«6. Die finanziellen Kosten von Stress betragen für die erwerbstätige Bevölkerung ca. 4,2
Milliarden Fr. oder ca. 1,2% des BIP (Medizinische Kosten: 1,4 Milliarden Fr., Selbstmedikation gegen Stress: 348 Millionen Fr. und Kosten im Zusammenhang mit Fehlzeiten und Produktionsausfall: 2,4 Milliarden Fr.)

7. Zählt man zu den direkt dem Stress angelasteten Kosten noch diejenigen für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten hinzu, so belaufen sich die volkswirtschaftlichen Kosten
arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen auf mind. 8 Milliarden Fr., oder ca. 2,3% des BIP

*Die Kosten des Stresses in der Schweiz / Daniel Ramaciotti, Julien Perriard / 2003

Organisations- und kulturelle Faktoren

Ein Vorgesetzter wünscht sich im allgemeinen:

  • leistungsfähige, kompetente, motivierte, engagierte und gesunde Mitarbeiter

Die Mitarbeitenden wollen:

  • einen Arbeitgeber mit einem starken Brand
  • eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Raum für die persönliche Entwicklung
  • Flexible Arbeitsmodelle
  • autonomes Arbeiten
  • faires Gehalt

Stress-Prävention – wie?

Dualer Ansatz

Als sehr effektiv hat sich der «duale Ansatz» bewährt.

Hierbei werden einerseits in der Organisation geeignete Massnahmen getroffen, um die Verhältnisse zu verbessern.

Auf der anderen Seite sind die betroffenen Mitarbeitenden angehalten, das eigene Verhalten zu ändern.

Selbstverständlich begleite ich sowohl Unternehmen als auch einzelne Menschen in diesem Prozess.

Integriertes Konzept

Der Einsatz in Organisationen bedingt ein umfassendes Konzept, welches die Verantwortlichen (Führungskräfte, Case Manager, Human Ressources, Mitarbeitende) mit einbezieht.

Wichtig ist (wie schlussendlich bei allen Entwicklungs-Massnahmen), dass die Geschäftsleitung hinter dem Entwicklungsprozess steht und alle Verantwortlichen das Thema «Stress-Prävention» als wichtig anerkennen.

Mehr Informationen erhältst Du unter: 

Psychische Gefährdungsbeurteilung

RELIEF® Individual

Das Instrument um Deinen Umgang mit Stress besser kennen zu lernen

RELIEF® Individual Report

Dein persönlicher Report deckt u.a. folgende Themen ab:

  • persönliche Stressquellen & Belastungen – wo mein Stress herkommt
  • kurz- & langfristige Auswirkungen – wie stark er mich beansprucht
  • innere kognitive & emotionale Antreiber – wie ich selbst den Stress noch verstärke
  • Sinnhaftigkeit – wo ich Sinn bei der Arbeit erlebe
  • Motivation & Engagement – wie mich mein Umfeld motiviert
  • Resilienz & Coping – wie gut ich meinen Stress bewältige
  • Stressindex – inwieweit bin ich Burnout gefährdet
  • Handlungsempfehlungen – wo & wie ich ansetzen sollte
Das obligatorische Auswertungsgespräch wird durch mich durchgeführt und ist selbstverständlich absolut vertraulich. Erfahrungsgemäss dauert dies 1,5 bis 2 Stunden.

Falls Du zusätzliche Coaching-Stunden wünschst, können wir dies jederzeit besprechen.

So geht es weiter

Nimm mit mir Kontakt auf (via Mail, Telefon oder dem Kontakt-Formular) und wir besprechen, was Deine Bedürfnisse & Ideen sind. Dann können wir zusammen definieren, wie unsere gemeinsame Entwicklungs-Reise aussehen soll.
Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme!